ESG und Geldwäscheprävention
- ESG-relevante Aspekte mit Bezug zu AML: insbesondere Environmental Crime sowie typische Schemes und AML Red Flags
- KYC, KYCC: Wie setzt man die Vorgaben in Organisation, Prozessen und IT-Systemen um?
- ESG-konforme Anpassung der Geldwäscherisikoanalyse und Ableitung der internen Sicherungsmaßnahmen
- Auswirkungen auf das geldwäschepräventionsbezogene Berichtswesen
Das Ziel ist es, die Teilnehmenden auf die Herausforderungen der ESG-Integration in die Geldwäscheprävention vorzubereiten und ihnen praxisorientierte Werkzeuge an die Hand zu geben.
Wissenswertes
ESG-Risiken betreffen alle Bereiche und Abteilungen der Bank und sollten im Rahmenwerk zum Risikomanagement integriert sein. Dazu gehört die Anpassung der Geschäftsund Risikostrategien samt zugehöriger Risikoappetit-Vorgaben sowie die Zuordnung von Rollen und Verantwortlichkeiten über alle drei Verteidigungslinien hinweg.
ESG-Risiken beeinflussen risikobasiert den bestehenden aufsichtsrechtlichen Risikokanon inkl. Finanzkriminalität. 2nd-Line-Funktionen wie Risikomanagement, Anti-Financial-Crime, Anti-Geldwäsche und Compliance müssen sich dieser Herausforderungen stellen. Ihre Aufgabe ist es, auf die Verflechtung und Wechselwirkungen von Risiken hinzuweisen, für Management wie für Mitarbeitende den Kontext von Risken und ihren Wirkungen herzustellen und die Risikobehandlung und ggf. -abwehr in der 1st Line zu organisieren.
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Referenten

Head of Legal & Compliance
Goldberry Wealth GmbH
Frankfurt
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